Pippin
In Tolkiens "Der Herr der Ringe" werden Pippins Erlebnisse, insbesondere im Zusammenhang mit dem Palantír, eher als Visionen oder "Delirium" denn als klassische Träume interpretiert, die seine Entwicklung vom unbedarften Hobbit zum mutigen Gefährten markieren . Pippins "Traum" und die Visionen (Palantír): Delirium durch Erschöpfung: Pippins Erlebnisse nach der Gefangennahme durch Orks und dem Blick in den Palantír werden als ein Zustand zwischen Traum und Realität beschrieben. Sie sind geprägt von körperlicher Überanstrengung und Schock, in dem er die Ereignisse verarbeitet. Vorsehung: Die Visionen im Palantír deuten auf die Belagerung von Minas Tirith hin, was Pippin bereits im Voraus eine Verbindung zu diesem Ort gibt. Der Blick in den Palantír: Pippins Begegnung mit Sauron im Palantír wird als ein Wendepunkt interpretiert. Er ist zwar ein "Fehler", der aus Neugier geschieht, führt aber paradoxerweise dazu, dass er Infor...