Bilbo Beutlin

In Tolkiens Der Herr der Ringe und Der Hobbit spielen Träume und Visionen eine Rolle, die oft als Eingebungen oder prophetische Vorahnungen interpretiert werden können. 

 Der Hobbit: Sehnsucht nach Mittelerde | GALA.de

Bezogen auf Bilbo Beutlin und sein Umfeld lassen sich folgende Traumdeutungen ableiten:

Prophetische Träume und Vorahnungen: Bilbo wird während seiner Reise in Der Hobbit von schlimmen Träumen geplagt, in denen er Berge sieht, die er noch nie zuvor erblickt hat. Diese Träume werden teilweise Wirklichkeit, als sich beispielsweise ein Spalt in einer Höhle auftut, wie er es geträumt hat.
 
Der "Ruf" des Abenteuers: Solche Träume, die auch andere Charaktere wie Frodo, Elrond oder Faramir erleben, werden oft als Einflüsse der Valar (göttliche Kräfte) gedeutet, die die Charaktere auf ihrem Weg lenken.
 
Symbolik des Beutelsend-Heims: Die gemütliche Wohnhöhle Bilbos (Mial) wird als Rückzugsort erlebt, in dem das Knacken des Feuers und der Duft von Pfeifenkraut Sicherheit vermitteln. In einer traumartigen Szene flüstert der Hörer Bilbos Namen in die Stille, was die Sehnsucht nach Bilbos friedlichem Leben im Auenland unterstreicht.
 
Traum vom Abschied: Wenn Bilbo seinen Ring bei der Abschiedsfeier zurücklässt, wird dies als Lösung von einer Last dargestellt, die ihn zwar unsichtbar machte, aber auch von ihm Besitz ergriff.
Zusammenfassend lassen sich Bilbos Träume als Hinweise auf sein Schicksal und die Verbindung zur magischen Welt Mittelerdes interpretieren, die ihn trotz seiner Vorliebe für Komfort und Sicherheit aus dem Auenland herausführte.

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